Inhalte der Kategorie Antifa
Jusos unterstützen bundesweite Großdemo gegen Nazi-Terror
Anlässlich des Prozesses gegen die Mitglieder der NSU-Terrorzelle findet am 17. April in München eine bundesweite Großdemonstration gegen Naziterror und Rassismus statt. Hierzu erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:Weiterlesen
Dauerhafte Finanzierung von EXIT und allen anderen antifaschistischen Initiativen!
Anlässlich der Schwierigkeiten der weiteren Finanzierung der Nazi-Ausstiegsinitiative "Exit" erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
"Die Nazi-AusstiegsInitiative "Exit" leistet einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Nazis. Das ist vorbildliches zivilgesellschaftliches Engagement. Nazis werden niemals durch eine Maßnahme allein bekämpft werden können. Aber jede Initiative, jedes Projekt, das sich Nazis entschlossen entgegenstellt, trägt dazu bei, dass Nazis in der Gesellschaft keine Rolle spielen.Weiterlesen
Ab zu Rosa & Karl nach Berlin
Am kommenden Sonntag wiederholt sich in Berlin - wie jedes Jahr - das Spektakel rund um das Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Vielen von uns ist die Erinnerung an die beiden wichtiger Bestandteil jungsozialistischer Ideengeschichte und Anlass für stete Auseinandersetzung mit linker Geschichte zugleich.Weiterlesen
Auch in Magdeburg: Kein Zentimeter den Nazis! Großaufmarsch gemeinsam verhindern.
Anlässlich des Naziaufmarsches in Magdeburg rufen Jusos, GRÜNE JUGEND und Linksjugend Solid gemeinsam zu den Gegenaktivitäten in Magdeburg auf:
„Jahr für Jahr versuchen Nazis auf den Straßen verschiedener Städte Europas die Geschichte in ihrem Sinne zu fälschen und die Millionen Opfer der Nazidiktatur auf widerlichste Art zu verhöhnen. In Dresden konnten wir in den letzten Jahren durch ein breites antifaschistisches Bündnis den Nazis entschieden entgegentreten und haben es geschafft, Europas größten Naziaufmarsch erfolgreich zu blockieren.Weiterlesen
Ein Jahr nach der Selbstenttarnung des NSU: Trauer, Schmerz und Wut
Heute vor einem Jahr hat sich die Nazi-Terrorzelle „NSU“ selbst enttarnt. Hierzu erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
„Seit einem Jahr ist nun bekannt, dass es eine Nazi-Terrorzelle war, die jahrelang in ganz Deutschland gemordet hat. Die Nazis haben damit unfassbares Leid und unendlichen Schmerz bei den Angehörigen der Opfer hervorgerufen.Weiterlesen
Gemeinsame Erklärung zum 20.Jahrestag Rostock-Lichtenhagen
Zum 20. Jahrestag der rassistischen Übergriffe auf die zentrale Aufnahmestelle für AsylbewerberInnen in Rostock-Lichtenhagen erklären die Bundesvorstände der Jusos und der GRÜNEN JUGEND:Weiterlesen
Bündnis wird Gedenktafel an Rostocker Rathaus anbringen
Pressemitteilung des Bündnisses "20 Jahre nach den Pogromen - Das Problem heißt Rassismus!"
Auf seiner Kundgebung am 25.8. um 11. Uhr am Neuen Markt wird das Bündnis "20 Jahre nach den Pogromen – Das Problem heißt Rassismus" eine Gedenktafel am Rostocker Rathaus anbringen. Es handelt sich dabei um ein Replikat jener Tafel, die die französischen Gruppe 'Söhne und Töchter der deportierten Juden Frankreichs' um Beate Klarsfeld 1992 am Rostocker Rathaus aufgehängt hatte. Seinerzeit wurde die Tafel umgehend entfernt, 43 Mitglieder der Gruppe wurden festgenommen.Weiterlesen
Verfassungsschutz umkrempeln, V-Leute abschaffen
Zum Eckpunkte-Papier der SPD zu einer Reform des Verfassungsschutzes erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
„Der Reformvorschlag der SPD geht in die richtige Richtung, aber nicht weit genug. Es ist begrüßenswert, dass die Zusammenarbeit und die parlamentarische Kontrolle des VerfassungsschutzesWeiterlesen
Das Problem heißt Rassismus – Demo am 25. August in Rostock
Am 25. August erinnern wir zum zwanzigsten Mal an die rassistischen Pogrome in Rostock Lichtenhagen vom 25. August 1992. Damals wurden ungehindert von der Polizei und unter Jubel und Unterstützung eines rassistischen Mobs Asylsuchende und VertragsarbeiterInnen von Neonazis gejagt und ihre Wohnungen in Brand gesetzt. Neben Mölln, Solingen, Hoyerswerda und anderen gilt Rostock-Lichtenhagen als einer der Symbolorte des gewaltsamen Rassismus des vereinigten Deutschland der frühen 1990er Jahre.Weiterlesen
Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen! Gemeinsam gedenken und Grundwerte verteidigen!
Am 22. Juli 2011 tötete ein rechtsextremer Terrorist in Norwegen 77 Menschen. Im Gedenken daran rufen SPD, Jusos und SJD-Die Falken mit einer gemeinsamen Erklärung zu einer Schweigeminute am Sonntag um 15:22 Uhr auf. Das Willy-Brandt-Haus, die Parteizentrale der SPD, setzt an diesem Tag die Flagge auf Halbmast.
Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen! Gemeinsam gedenken und Grundwerte verteidigen!Weiterlesen
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