Demo-Sold * Geld verdienen leicht & schnell * Erfahrungsberichte

Demo-Sold * Geld verdienen leicht & schnell * Erfahrungsberichte

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An vielen Stellen im Internet wird der Eindruck erweckt, man könne viel Geld verdienen. In Heimarbeit oder mit ein paar Klicks. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Aber in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen bieten wir ein seit einiger Zeit erfolgreiches Geschäftsmodell an, von dem immer mehr Menschen profitieren. Zuerst hat uns nicht gefallen, dass nun darüber auch öffentlich berichtet wird. Denn natürlich sind einige Mythen und Halbwahrheiten in Umlauf, nicht alles im Internet ist ja wahr. Wir haben uns deshalb entschlossen, ganz offen und objektiv über das Modell Demo-Sold zu berichten. Und wer könnte das besser, als unsere zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Macht Euch selbst ein Bild und kommt mit an Bord!

Eure Jusos

Erfahrungsberichte

"Ich bin dem Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen sehr dankbar, dass es den Demosold aufrechterhält und auf Betreiben der Jusos, die mir persönlich viel zu rechts sind, weiter ausbauen werden. So kann ich mir mein Studium finanzieren (19. Semester Europäische Ethnologie) - ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach sein könnte. Jedes Wochenende Spaß mit Freunden und dafür Geld kriegen - das gibt es in keinem anderen Job. Dazu auch noch top versichert, steuerfrei und am Ende immer die "Frei-Karte", um aus dem Gefängnis zu kommen."
Winstion C. (37, Student)

"Ich bin leider erst vor kurzem auf Antifa e.V. und das Berufsdemonstrierendentum aufmerksam geworden. Jahrelang habe ich mich gewundert, dass tausende Leute bei Minusgraden freiwillig nach Dresden fahren um zu demonstrieren. Heute weiß ich, dass die meisten über die Antifa Reisen gGmbH gebucht waren. Mittlerweile stehe ich auch in deren Datei und freue mich, dass ich durch den Zuverdienst unabhängiger geworden bin. So kann ich in meiner Freizeit auch mal "echte" Demos besuchen, die leider noch nicht finanziell gefördert werden, zum Beispiel für Tierrechte oder gegen Ausbeutung in Nicaragua."
Caren L. (24, studiert Veterinärmedizin)

"In unserer 12er-WG ging es immer sehr chaotisch zu. Niemand von uns mochte aufräumen, wir besitzen keinen Staubsauger und mit Putzschwämmen zu hantieren erschien uns reaktionär. Als das mit den Küchenschaben überhand nahm, habe ich die Leute im Plenum vor die Wahl gestellt: Entweder gehen wir nun arbeiten und bezahlen eine Reinigungskraft, oder ich ziehe aus und werde Spießer! Die Abstimmung war echt eng, aber zumindest mal "über den Öffentlichen Dienst informieren" habe ich durchgesetzt. Wir sind dann auf den Berufsdemonstrant*innenservice gestoßen. Mit nur einer Tagschicht im Monat verdienen wir jetzt so viel Geld, dass wir gleich noch einen Koch und zwei Unterhaltungskünstler*innen eingestellt haben."
Philipp Alexander R. (26, Lebenskünstler)

"Früher wusste ich nichts mit mir anzufangen und nahm Drogen. Ständig kam ich mit dem Gesetz in Konflikt. Von einem Sozialarbeiter habe ich dann den Ratschlag bekommen, mich beim Antifaministerium zu bewerben. Die geben echt jedem eine Chance. Es gibt bundesweite Demotrainings, wo einem die Grundlagen vermittelt werden und dann läuft auch alles wie von selbst. Wirklich jeder kann als Freizeitdemonstrant problemlos Geld verdienen! Die Regierung weiß wirklich, wie man einfach Geld macht!"
Rene V. (23, Demonstrant)

"Ich hab mich eigentlich nie so richtig für Politik interessiert. Mit 16 hat mich dann so ein verzeckter Punk, der immer in meinem Jugendclub rumhing, auf den Nebenjob als Berufsdemonstrant hingewiesen. Ich war erst skeptisch. Aber als er sagte, dass ich nicht seine Kleidung dafür tragen müsse, war ich dabei. Ich bin der SPD und den Jusos echt dankbar für diese Möglichkeit. Man kommt gut rum, lernt neue Leute kennen und bleibt in Bewegung. Ich drücke Euch die Daumen, dass Eure Cannabis-Kampagne genau so erfolgreich ist. Verdiene ja nun ganz gut und hab keinen Bock mehr auf das gestreckte Zeug vom Schwarzmarkt."
Johnny M. (18, Schüler)

"Ich war 2006 bei der Kassenärztlichen Vereinigung in Berlin beschäftigt und hatte den Auftrag, einen Protest vor dem Reichstag zu organisieren. Ging um mehr Geld oder so. Die Damen und Herren in Weiß waren sich aber zu schade um zu demonstrieren, wollten lieber als Belegärzte noch mehr Kohle scheffeln. Also mussten wir umplanen und haben uns Mietdemonstranten organisiert. Das war der Start einer Entwicklung, von der ich nicht zu träumen wagte. Die Öffentlichkeit tobte, aber wir konnten uns vor Nachfragen von Verbänden und Parteien kaum noch retten. Ich hab damals geistesgegenwärtig reagiert, gekündigt und mich mit einer KFW-Förderung selbständig gemacht. Heute bin ich Inhaber der größten Firma für den Verleih von Demonstranten in Europa, ein stetig wachsender Markt ist das.
Seinerzeit war ich Mitglied der FDP, heute bin ich Mitglied bei SPD, Grünen, Linken und Attac. Wichtig bei der politischen Orientierung ist schließlich, dass die von mir unterstützten Gruppen mein Geschäftsfeld stärken. Leider ist die FDP finanziell nicht mehr in der Lage uns größere Aufträge zu verschaffen."

Peter E. (56, Geschäftsführer)