Schwarz-Gelb macht uns zum gläsernen Bürger
Zu dem heute verkündeten Kompromiss der schwarz-gelben Koalition, die Anti-Terror-Gesetze zu verlängern, erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:Weiterlesen
Dresdner Datenskandal: Missbrauch auf Vorrat
Anlässlich des Dresdner Datenskandals erklären der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt, der Landesvorsitzende der Jusos Sachsen, Tino Bucksch und der Vorsitzende der Jusos Dresden, Benjamin Kümmig:
„Am 19. Februar haben wir Jusos gemeinsamWeiterlesen
Unverantwortlich und unverschämt
Zu den Steuersenkungsplänen der Bundesregierung erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
„Die geplanten Steuersenkungen sind eine finanzpolitische Bankrotterklärung und eine verteilungspolitische Verlogenheit sondergleichen. Noch immer gibt DeutschlandWeiterlesen
Für Freiheit - gegen Überwachung!
Anlässlich der Innenministerkonferenz erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
„Wir Jusos lehnen es ab, die Anti-Terror-Gesetze zu verlängern und die Vorratsdatenspeicherung wiedereinzuführen.Weiterlesen
Merkel muss ihren Worten jetzt Steuern folgen lassen!
Kampagne "Steuer gegen Armut" drängt die Bundeskanzlerin, sich auf EU-Ebene für Finanztransaktionssteuer einzusetzen
Aktion von Oxfam, Attac, Jusos und Grüner Jugend in BerlinWeiterlesen
Deutsche Burschenschaft: Unvereinbar mit der SPD
Zu der Diskussion über den „Ariernachweis“ in der Deutschen Burschenschaft erklären der Sprecher der Arbeitsgruppe „Strategien gegen Rechtsextremismus“ der SPD Bundestagsfraktion Sönke Rix und der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
„Der diskutierte ‚Ariernachweis‘ bei der Deutschen Burschenschaft ist ein SkandalWeiterlesen
ENERGIEWENDE IST ROT-GRÜNES PROJEKT
Anlässlich der Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:Weiterlesen
Die Atomkanzlerin setzt auf Atomkraft
Zum Regierungsplan 2022 aus der Atomkraft auszusteigen, erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
„Schwarz-Gelb lässt die Atomkraftwerke bis 2022 weiterlaufen. Die Atomlobby kann sich über elf weitere Jahre mit Gewinnen aus Atomkraft freuen. Der schnellstmögliche Ausstieg ist das nicht.Weiterlesen
Die Rente mit 67 ist falsch und die Rente mit 69 erst recht
Zur von den Wirtschaftsweisen geforderten Rente mit 69 erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
"Die Wirtschaftsweisen meinen, die Rente mit 67 reiche nicht aus. Das Renteneintrittsalter soll für alle die heute jünger als 34 sind auf 69 angehoben werden.Weiterlesen
Neoliberale Sparmaßnahmen gescheitert
Zum Beschluss der europäischen Finanzminister, Portugal ein Kreditpakt von 78 Mrd. Euro zur Verfügung zu stellen und zur Forderung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, Menschen in den Schuldenstaaten sollten länger arbeiten, erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:Weiterlesen
Schwarz/Gelb ignoriert Jugendliche
Anlässlich des bundesweiten Tags des Ausbildungsplatzes erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
"Die Zukunftschancen junger Menschen hängen von der Möglichkeit ab, nach der Schule einen guten Ausbildungsplatz zu erhalten. Die BundesregierungWeiterlesen
Ausstieg bis 2015 möglich
Zum Bericht der Kommission für Reaktorsicherheit erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
"Atomkraft ist nicht sicher. Vor Flugzeugabstürzen und Terrorangriffen ist kein deutsches Atomkraftwerk geschützt. Auch Schwarz-Gelb und die Reaktorsicherheitskommission hatWeiterlesen
Grenzen müssen offen bleiben!
Anlässlich der heutigen Sitzung des EU-Innenministerrates und der Diskussion um die Wiedereinführung der Grenzkontrollen in der EU erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen in der EU ist aberwitzig und anachronistisch! Schengen hat sich als System der internen Reisefreiheit bewährt.Weiterlesen
Sarrazin ist kein Sozialdemokrat
Zum heutigen Beschluss „Für Gleichberechtigung und eine Kultur der Anerkennung “ des SPD-Parteivorstands erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
„Seit 150 Jahren kämpft die Sozialdemokratie gegen Ausgrenzung und Rassismus. Thilo Sarrazins Thesen sind sozialdarwinistisch, rassistischWeiterlesen
Schule darf nicht krank machen
Laut einer Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) leidet fast jeder dritte Jugendliche an depressiven Stimmungen aufgrund von Schulstress und Leistungsdruck. Bei SchülerInnen mit Migrationshintergrund liegt der Anteil sogar zehn Prozent über dem Durchschnitt. Dazu erklären der Sprecher der Juso-SchülerInnen, Taner Ünalgan und der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:Weiterlesen
Keine Vorratsdatenspeicherung
Anlässlich der Forderung der SPD-Spitze, ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung einzuführen, erklärt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:Weiterlesen
Heraus zum 1. Mai!
Zu den am Sonntag stattfindenden Demonstrationen der Gewerkschaften zum 1. Mai erklärt der Juso Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:
„Wir Jusos gehen am Sonntag gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen auf die Straße und setzen uns für gute Arbeit und Ausbildung ein. Die Bundesregierung versagt bei diesem Thema vollkommen.Weiterlesen
Entscheidung nicht nachvollziehbar
Zur Entscheidung im Parteiausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin erklären der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt und der Berliner Juso-Landesvorsitzende Christian Berg:
"Die Entscheidung, den Antrag auf Parteiausschluss zurückzunehmen, ist nicht nachvollziehbar. Thilo Sarrazins Thesen sind sozialdarwinistisch, rassistisch und menschenverachtend.Weiterlesen
Bürgerversicherung: Nicht mutig genug
Zur Zum Beschluss des SPD Präsidiums zur Bürgerversicherung erklärt der Juso-Bundesvorsitzende Sascha Vogt:
„Wir Jusos begrüßen, dass die Partei in Sachen Bürgerversicherung endlich erste konkrete Eckpunkte auf den Tisch gelegt hat. Wir benötigen dringend ein Gegenkonzept zur schwarz-gelben Gesundheitsreform, die einseitig zu Lasten der Beschäftigten geht. Das Ziel sozialdemokratischer Gesundheitspolitik muss die Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin und eine gute Gesundheitsversorgung für alle sein. Das Konzept der Bürgerversicherung geht dafür in die richtige Richtung.Weiterlesen
Für ein solidarisches Generationenprojekt
Zur rentenpolitischen Diskussion in der SPD erklären die Bundesvorsitzende der AG 60 plus, Erika Drecoll, und der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt:Weiterlesen




